21.10.2017 10:15 Uhr
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Die Kunstturn-Abteilung des SV Niederwörresbach

1969: Im April des Jahres errangen die Mädchen des SV Niederwörresbach bei den Meisterschaften des Stützpunktes Gau-Nahe den 1. Platz in der Aufbaustufe.
14 Tage später wurde dann diese Mannschaft bei den Südwestmeisterschaften 8..


In den Einzelmeisterschaftswertungen erreichten Sibylle Müller und Gabi Hermann beachtlich gute Plätze; Sigrid Nees wurde (bei starker Konkurrenz) im Stützpunkt Gau-Nahe die Nummer 1. Sie vertrat dann den SV N. und damit den Stützpunkt Nahe bei Meisterschaften in Zweibrücken so erfolgreich, dass sie Südwestdeutsche Meisterin wurde.


Bei den Süddeutschen Meisterschaften in Neutraubling wurde sie 6. und sicherte sich dadurch die Teilnahme an den Kunstturn-Meisterschaften der Frauen in Böblingen. Mit diesem Erfolg begründete sie die Schaffung einer ( neuen) Kunstturn-Abteilung des SV Niederwörresbach.



1970: Bei den Rundenwettkämpfen des Turngaues Nahe und beim Jugendsportfest in Enzweiler belegten die Mädchen Sigrid Nees, Beate Diehl, Gabi Hermann, Rita Geiß und Cornelia Geiß in der Kunstturn-Sonderklasse die ersten fünf Plätze.



- Sigrid Nees -


Mit ihr begann das Zeitalter

des Kunstturnens in Niederwörresbach.

Als vielfache Landesmeisterin

und mit guten überregionalen Platzierungen, machte sie den SV Niederwörresbach bekannt

in den Jahren um 1970. Neben ihr standen die Vereinskameradinnen Beate Diehl, Rita Geiß, Birgit Geiß, Cornelia Geiß, Christine Schmöckel.
Sigrid Nees bei den Gaumeisterschaften mit fünf Punkten Vorsprung in der Leistungsklasse 2.

In Engers wurde sie Mittelrheinische Landesmeisterin, bei den Südwestdeutschen Meisterschaften in Andernach erreichte sie den

3. Rang ( Gabi Hermann den 23.).

Für Sigrid Nees war die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaften in Kappeln bei Marburg. Gegen starke Konkurrenz aus dem ganzen Bundesgebiet errang sie den 13. Platz. Danach beteiligte sie sich in der Landesriege des Turnverband Mittelrhein am Länderkampf gegen Frankreich in Oberlahnstein.


1971: Die Mädchen-Kunstturnriege wurde bei den Mittelrhein-Meisterschaften 2. und bei den Südwestmeisterschaften 3. ( Teiln.: Sigrid Nees, Christine Schmöckel, Eva Cullmann und Sibylle Müller).


Bei den Gau-Einzelmeisterschaften in Hennweiler gewannen Sigrid Nees die Meisterschaft in der Leistungsstufe II und Sibylle Müller in der Leistungsstufe IV.

Bei den Meisterschaften in Konz verteidigte Sigrid Nees erfolgreich ihren Landesmeistertitel und belegte in Koblenz bei den Deutschen Meisterschaften wieder den 13. Rang. Sie nahm teil am Vergleichskampf gegen Belgien in Lüttich und wurde 2. in der Einzelwertung.


1972: Sibylle Müller wurde in Hennweiler zum 4. Male Gau-Meisterin in der Leistungsstufe IV. Sigrid Nees gewann erstmals die Einzelmeisterschaft in einer Olympia-Klasse. Als sie dann später Landesmeisterin in der Olympia-Klasse wurde, erwarb sie dadurch die Qualifikation für die Beteiligung an der Deutschen Meisterschaft.


1973: Der Wanderpokal des Turngaues Nahe wurde nach Niederwörresbach geholt.


Bei den Gau-Kunstturn-Meisterschaften wurde Sibylle Müller (abermals) in der Leistungsstufe III Gausiegerin, Anette Diez siegte in der Leistungsgruppe IV.



1974:
Beim Landesturnfest in Konz wurde Sibylle Müller Landesmeisterin der Jugend-Schüler-Klasse und dadurch erreichte sie die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft in Öttingen/ Bayern ( 21. Platz von 60). Im gleichen Jahr wurde sie auch Rheinland-Meisterin.

 

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